Fünf Mythen des Goldmarktes - 3 Januar 2008
Die Hausse des Goldmarktes bleibt trotzt der lauten kurzfristigen Rückschläge des heissen Geldes.
UND DER LANGFRISTIGE Goldpreis steigt stetig und bringt viele private Anleger mit sich, die leise ihr Vermögen durch zugeteiltes physisches Gold in Barren sichern.

Wie Sie suchen diese Investoren einen Weg, ihr Geld produktiv anzulegen, nach dem sie gesehen haben, wie Gold in den letzten 6 Jahren mehr als Aktien, Anleihen und ausländische Währungen gewonnen hat? Sie suchen auch Fakten und Rat über das Edelmetall.
Was treibt diese Hausse bei Goldpreisen? Warum könnten Investoren auf der ganzen Welt immer mehr kaufen? Und wie kauft man, lagert man oder verhandelt man am besten Gold - preisgünstig und problemlos?
Die globale Finanzindustrie ist natürlich schon bereit ihre vorgekauten Antworten auszusprechen. Aber die eigentlichen Tatsachen und ein guter Rat über Gold sind genau so schwierig zu bekommen wie bei Verhandlungen von Anteilen und Wertpapieren.
Auf das Goldmythus Nummer Eins hereinzufallen hätte Sie zu dem heutigen Preis10 Dollarcent im Oktober 2006 gekostet.
In der Tat hat dieser Mythus im Herbst 2005 auf „verkaufen“ gezeigt – kurz bevor Gold um eine Hälfte nach oben gesprungen ist, der höchste Preis in mehr als 25 Jahren…
Goldmythus Nummer 1: „Es dreht sich immer um Öl“
HÖREN SIE auf jeden Experten oder Metallanalyst, der heutzutage über den Goldpreis spricht, und wahrscheinlich werden Sie zu hören bekommen, dass Sie auf Öl achten sollen.
Der Preis von Erdöl ist in der Tat ausschlaggebend für die Goldhausse – oder so werden Sie wohl glauben.
„Öl muss nach oben schiessen und über $60 bleiben, damit Gold weiter steigt", meinten täglich Trader und Dealer, die von Bloomberg und Reuters Anfang 2007 interviewt wurden.
Als aber Öl dieses Niveau nicht einhielt, wuchs Gold über $680 pro Unze. Danach fiel Gold, während Öl bis zu fast $70 pro Fass stieg – und erreichte es wieder $680, als Erdölpreise wieder sanken!
Welch auch immer das Verhältnis zwischen Öl und Gold sein mag, hat es tatsächlich nicht während der Rohstoffhausse des letzten Jahrzehnts festgehalten.
Erdöl wuchs schon 1999, aber Gold nicht; Gold hat erst Anfang 2001 angefangen zu steigen. Das ständige Wachsen von Öl fing erst 2002 an und erreichte seinen Hoch Mitte 2006; das Steigen von Gold bleibt noch heute stetig.

Noch viel wichtiger für diejenigen, die versuchen den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, um Gold oder Energie zu kaufen, kurzfristige Bewegungen des Goldpreises haben fast nichts mit den Bewegungen von Öl zu tun. Von 1983 bis 2006 war die durchschnittliche Korrelation zwischen den wöchentlichen Gold- und Ölpreis nur 0,10.
Ja - der Zusammenhang verbesserte sich in den letzten drei Jahren bis März 2007. Aber auf kurzfristiger Hinsicht steigt der Zusammenhang nur auf 0,35 - und er würde noch näher an 1,0 sein, wenn sich Gold wirklich „immer um Öl drehen würde“.
Gold und Öl: null Zusammenhang in 2007
In der Tat, erklärt Philip Walker von dem hoch respektierten Beratungsunternehmen GFMS, gab es während den ersten drei Monaten dieses Jahres überhaupt keinen Zusammenhang zwischen Öl- und Goldpreisen.
Vergleichen Sie Gold mit Basismetallen, und das Bild sieht sehr ähnlich aus.
Obwohl die Korrelation von Gold mit Kupfer, Zink, Nickel, Aluminium und den anderen unedlen Metallen seit dem Anfang der 1980er fast zwei Mal so gross war, als die mit dem Goldpreis, bleibt sie niedrig – im Durchschnitt unter 0,20. Selbstverständlich ändern sich die Zusammenhänge zwischen Öl und unedle Metalle im Laufe der Zeit. Ende 2006 waren sie wesentlich über dem geschichtlichen Normalstand. Aber welche die jetzige Korrelation ist, besagt dass es auch andere einflussreiche Faktoren gibt.
Welche ist die Version der globalen Finanzindustrie? „Der Bezug von Gold mit Öl hat sich in den letzten Wochen etwas entkoppelt“, sagt die Zeitschrift Forbes. Sie lässt die langfristige Korrelation von nur 0,10 aus - und genau diese Korrelation deutet eine zufällige Verbindung von nur 1% nach den Regeln der statistischen Analyse.
Gold ist viel mehr als ein reiner Ersatz für Energiepreise. Und wenn Sie sich gegen Ölpreise absichern wollen, sollten Sie Ihr Geld in Öl anlegen.
Experte die Ihnen anders raten, schmälern die Wichtigkeit von Gold in einem weitgestreuten Portfolio. Sie machen auch den klassischen Fehler, die neusten Ereignisse mit Naturgesetzen zu verwechseln.
Doch die schlechte Informationen über den Goldmarkt stammen nicht nur aus der Geschichte der letzen Jahren…

Goldmythus Nummer 2: „Es dreht sich immer um den Dollar“
ZUSAMMEN MIT Erdöl, Orangensaft und der Wirtschaft kleiner Nationen wird der Preis von Gold in Dollar angegeben, seit dem Grossbritannien nicht mehr so grossartig ist und der Pfund seine Krone als König aller Weltwährungen verloren hat.
Natürlich heisst das nicht, dass Gold für französische, deutsche, japanische oder kanadische Investoren keinen Wert mehr hat. Und es hat auch das Edelmetall nicht davon abgehalten, während des letzten Jahrhunderts gegen alle wichtigen Währungen zu steigen.
Aber das kann man nicht wissen, wenn man die professionellen Analysen über die Goldmarktbewegungen liesst:
„Wenn der Goldpreis in anderen Währungen wächst, wird das normalerweise als eine Hausse betrachtet“, steht in einem Newswire-Bericht. In anderen Worten bringen steigende Goldpreise zu höheren Goldpreise!
„Gold für Yen und Euro bestätigen den Anfall von einem potentiellen beträchtlichen Wachstum“, meint ein Analyst in London. Doch Gold ist gegen allen Papierwährungen schon seit über zwei Jahren gewachsen, wo der schweizer Franke und der japanische Yen am schnellsten in 2007 gegen das Metall gefallen sind.
„Der Dollar ist [heute] im Wert gegen den Hauptgegner gesunken“, schrieb vor kurzem ein Marktupdate, „und hat daher die Goldnachfrage nach oben gebracht“.
Das Wort „daher“ ist fauler als ein Sonntag Nachmittag, der schlafend auf dem Sofa verbracht wird. Diese billigen Kommentare schaden dem Markt und hätten genau so gut von Teilnehmer von Reality-TVs ausgesprochen werden. Sie degradieren Gold auch als reines Gegenteil des Dollars. Wenn in Dollar bewertet, zeigt Gold natürlich eine genau entgegen gesetzte Beziehung zum Dollar, der in Gold bewertet wird. Und trotz dem glauben viele Finanzjournalisten, dass dieser Blödsinn eine hochwertige Weisheit ist.

Gold hat seit 2001 alle Währungen übertroffen.
In Wirklichkeit haben die Gewinne von Gold gegen den Dollar bei Weitem die Verluste von dem Dollar gegen die wichtigsten Währungen überholt. Schauen Sie z.B., was der verhandlungsgewichteter Dollarindex zeigt.
Früher hat die Gruppe von Euro, Yen, Pfund und der anderen neun Währungen, die in den Staaten verhandelt werden, auch wirklich den Dollarpreis von Gold wieder gespiegelt. „Die täglichen Abschlüsse des US Dollarindex und Gold haben eine ganz und gar negative Beziehung von -0,956 bis zum zweiten Quartal in 2005“, meint Adam Hamilton auf Zealllc.com.
„Ein Zusammenhang quadrieren ergibt den Effektivwert“, fügt er hinzu, „den Statistiker zur Forschung der potentiellen Kausalität benutzen. Gold und der Dollar haben einen Effektivwert von 91,4%!“
Diese Beziehung wurde aber vor zwei Jahren unterbrochen, seit dem der Effektivwert bis zu -0,04 gefallen ist. Das bedeutet eine zufällige Beziehung zwischen dem Glück von Dollar und Gold. "Die alte Regel 'Gold ist schwach - Dollar ist stark' gilt nicht mehr", sagt Hamilton. Die Wirklichkeit ist, dass diese Regel niemals alt werden konnte.
Die endgültige Lösung gegen Währungsrisiko
In den 20 Jahren zwischen 1982 und 2002 betrug die durchschnittliche Beziehung zwischen wöchentlichen Goldpreisen und dem wöchentlichen Dollarindex auf nur 0,31. Danach spiegelte Gold eine Zeit lang das schnell nachlassende Glück des Dollars auf den Weltmärkten.
Aber seit dem Frühling in 2005 hat sich die Goldlage wieder verbessert – und während der Hausse hätte ein amerikanischer Bürger, der sein Vermögen gegen die Abwertung des Dollars schützen wollte, drei Mal so viel dabei gewonnen, wenn er Gold anstatt Euro gehabt hätte. Sein schnellster Gewinn erzielte er, als der Dollar gegen seinen Hauptrivalen 5% verlor.
Und im gleichen Jahr (2005) hätte ein Deutscher oder Französischer Anleger einen blendenden Gewinn von 34% bei Feingold in Euro gemacht.
Warum? Weil Gold as „globale Währung" agiert, wie es Anthony S. Fell, Vorsitzender von RBC Capital Markets in Toronto, ausdrückt, „die Einzige die frei handelbar und frei von den immensen Regierungsverschuldungen und anderen Obligationen ist“.
Egal wo Sie heutzutage Ihr Geld verdienen oder behalten, Ihr Kapitalgewinn wäre in den letzten 5 Jahren grösser als in jeglicher anderen Nationalwährung gewesen – ob Euro, Yen, Pfund, Schweizer Franken, Rupie, südafrikanischer Rand, Pesos oder Rubel.
Feingold in Barren kann Sie auch vor fallenden Aktien- und Anleihenmärkte schützen.
Sobald Sie Ihre Anlagen mit dem Besitz von physischem Gold diversifiziert haben wird Ihnen die Kenntnis des Unterschiedes mit Sicherheit einen ruhigen Schlaf erlauben.
Goldmythus Nummer 3: „Gold steigt, wenn alles Andere sinkt“
WÄHREND DEM plötzlichen Preissturz auf dem Anteilenmarkt Anfang März dieses Jahres, „verpasste Gold seinen "sicheren Hafen" zu erreichen - und zwar ziemlich stark“, meinte ein Analyst.
In der Tat verlor das Metall mehr als 8% innerhalb von zwei Wochen. S&P verloren in der Zwischenzeit fast 5%.
„Gold [war] in der gleichen Flucht vor dem Risiko gefangen wie die Anteilenpreise der Schwälländer“, sagt Matthew Turner, ein Analyst von dem Beratungsunternehmen Virtual Metals. Aber sollte doch Gold nicht einen Schutz in schwierigen Zeiten garantieren?
Seit dem Russischen Eingriff von Afghanistan 1980 bis zu den Terroranschlägen am 11. September scheint jedes schockierende Ereignis, das Börsen zurückgehen lässt, Goldpreise nach oben zu schieben. Der schwarze Montag im Oktober 1981… der Sturz der spekulativen Fonds am LTCM vor neun Jahren… was für Aktien schlecht ist, scheint für Gold gut zu sein.
Deshalb verdienen Goldanleger ihre Bezeichnung als gräuliche Menschen. Oder? Sie können es nicht abwarten, bis die nächste globale Katastrophe kommt, damit sie daran verdienen können….

Doch detaillierte Forschung zeigt, dass es in einem Zeitraum von 30 Jahren im Durchschnitt keinen Zusammenhang zwischen den wöchentlichen Einnahmen von Gold und denen von Aktien. Weder positiv noch negativ. Ganz einfach keinen Zusammenhang!
„Dieses Ergebnis ist konsistent mit vorigen Forschungen für die letzen Jahren und kleineren Zeitspannen", sagt Katharine Pulvermacher, Autorin dieser Forschung im Auftrag des World Gold Council (WGC), der weltweite Verband der Goldgewinnungsgesellschaften. Die wöchentlichen Änderungen in den Preisen der Anteile haben keinen Einfluss auf Gold. Sie können daher sicherlich enttäuscht sein, wenn Sie aussteigen möchten, wenn der Aktienmarkt plötzlich zurückgeht.
Gold gegen Aktien: die Lehre der Geschickte
Und auf langer Sicht? Schauen Sie sich die Daten der letzten vier Jahrzehnten an und Sie werden merken, dass Gold sich wirklich im Gegensatz zu Papierwerte bewegen kann - aber nur wenn Sie Ihre eigene Zeit abwarten.
Zwischen 1994 und 2000, als noch der "irrationale Überschwang" in Wall Street herrschte, sanken Goldpreise im Durchschnitt um 7,6% im Jahr. Aber eine entsprechende Mischung von amerikanischen Anteile und Wertpapiere hätte Ihnen durchschnittliche Einnahmen von 10,7% im Jahr geleistet.
Wo hätten Sie Ihr Geld Mitte der 1990er investieren sollten? Nicht in Gold, das steht fest!
Doch diese langfristige Beziehung gilt in beiden Richtungen. Zwischen 1970 und 1980 - mindestens ein Jahrzehnt galoppierender Inflation in der entwickelten Welt – haben Aktien und Wertpapiere durchschnittlich 1,6% im Jahr verloren. Der jährliche Gewinn von Gold war im Gegensatz 19,9%.
Das gleiche Schema (Gold rauf, Aktien runter) kam am Anfang des 21. Jahrhunderts zurück. Zwischen dem letzten Tag im 1999 und dem Anfang von 2003 hat der S&P-Index einen Verlust von 15% im Jahr gebracht. Gold hat auf der anderen Seite Einnahmen von über 7,9% kassiert.
Kurz gesagt steigen nach der geschichtlichen Lehre die Goldpreise, wenn Aktien nach unten rutschen; Gold sinkt meistens, wenn Anteilsmärkte wachsen. Diese Verbindung zwischen Gold und dem S&P blieb sechs Jahre lang von Januar 1997 unverändert.
Aber dann änderte sich etwas, wie die Grafik oben zeigt: Aktien und Gold haben angefangen sich in die gleiche Richtung zu bewegen.
„2003 lieferte eine Ausnahme zur Regel, dass Goldpreise sich in die entgegen gesetzte Richtung der Finanzanlagen bewegen“, meinte damals John Hathaway von Tocqueville Asset Management. Dann war also 2004 auch eine Ausnahme zur Regel – und auch 2005 und 2006.

Bis jetzt zeigt 2007, dass diese Frage weiterhin offen bleibt. Was ist mit Gold als sicherer Hafen geschehen?
Schleifende Verluste auf dem Aktien- und Wertpapiermarkt während der 1970er hat Investoren veranlagt, in Gold Sicherheit zu suchen. Sie haben sich wieder an Gold gewendet, als der technologische Absturz am Anfang dieses Jahrtausend kam.
Aber jetzt ist Gold wieder gestiegen und bewegt sich in der Nähe von dem Dow, FTSE, Nikkei und Dax. Wie denn das? Für die Antwort müssen wir einen Schritt zurück treten- und schauen, was mit dem Wert von Geld passiert...
Goldmythus Nummer 4: „Gold ist das perfekte Mittel gegen Inflation“
DIE 1970ER verdammten uns mit seiner rapide zunehmenden Inflation.
Gold stieg Ende der 1970er bis zu den Sternen, als es $870 pro Unze erreichte. Gold muss also die grössten Einnahmen dann garantieren, wenn die Lebenshaltungskosten steigen. Nicht war?
Falsch. „Auf langer Sicht haben Aktien Gold als langfristige Absicherung gegen Inflation niedergeschlagen“, sagt Jeremy Siegel, Professor für Finanzen an der Wharton University, Pennsylvania.
Die allgemeine Meinung über Gold ist in anderen Worten ziemlich verfehlt.
Wie Gold 15% in 25 Jahren zurückgegangen ist
Schauen Sie nur die Daten des letzen Vierteljahrhunderts. Die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten, selbst die offizielle Daten aus Washington, sind seit 1982 verdoppelt. Gold hat es ganz einfach nicht geschafft, den Schritt einzuhalten. In der Tat verlor es 15% seiner Kaufkraft in dem Zeitraum.
Zu seinem Tiefpunkt in 2001 war der Verlust der Kaufkraft von Gold für die Bürger der USA über 75% gestiegen. Auf der anderen Seite war der S&P-Index elf Mal höher - selbst als der technologische Absturz 2001 die Amerikanischen Anteile in die Tiefe stürzte.
Wie kann man diese Fakten mit den riesigen Einkommen von Gold in den inflationären 1970er glattstellen? „Vielleicht“, können Sie raten, „antwortet Gold nur der schnellen Inflation – der gemeinen Art die wir vor 30 Jahren hatten, viel mehr als die „milde“ Inflation, die unser Geld seitdem erleidet?“
Auch dieses Mal hätten Sie Unrecht. Zwischen 1980 und 1981 vernichteten die Verbraucherpreise 17 Cent der Kaufkraft des Dollars, eine starke Abwertung nach jedem Standard. Doch der Goldpreis in Dollar stürzte 40% in dem gleichen Zeitraum.
Wenn man noch früheren Zeit in Betracht nimmt - auch zur Zeit als das in Regierungstresoren verwahrte physische Gold den Wert von dem Dollar und den anderer Währungen unterstützte -, merkt man, dass Gold fast immer ein schwacher Schutz gegen steigenden Preisen war.
Mitte der 1970er fand Professor Roy Jastram der University of California (Berkley), dass Gold während sieben Inflationszeiten in Grossbritannien nicht das Tempo mit den Lebensunterhaltungskosten durchhielt. Seine Daten dehnten sich über drei Jahrhunderte aus. In der Vereinigten Staaten identifizierte Jastram zwischen 1808 und 1976 sechs inflationäre Perioden, während denen die Kaufkraft von Gold durchschnittlich um mehr als ein Fünftel fiel!
Nur in der letzten Periode der Studie Jastrams, die 1951 anfing, wuchs der Wert von dem Edelmetall. Sein Wert stieg während der folgenden 30 Jahre ständig. Ende der 1980er war der durchschnittliche Goldpreis über 17 Mal höher. Auf der anderen Seite hatte der Dollar zwei Drittel seines Wertes verloren.
Aber seit dem Hoch in dem Goldpreis von $850 pro Unze im Januar 1980 ging es während den folgenden 20 Jahren immer Berg ab. Wieso?
Das Ende einer goldenen Hausse…
Was änderte sich am Anfang der 1980er? In zwei Worten: Paul Volcker. Der bekannte und weise Chef der US-Notenbank packte die Inflation an, in dem er den Dollarzinssatz bis zu fast 20% erhöhte.
Können Sie sich Ben Bernanke, der heutige Chef der US-Notenbank, vorstellen, den Amerikanischen Zinssatz zu jeglicher zweistelligen Zahl zu erhöhen? Ein Wissenschaftler der Weltwirtschaftskrise, die 1929 mit dem Zusammenbruch auf der Wall Street anfing, hat Dr. Bernanke gesagt, dass er eher den Dollar vernichten würde als einen Konjunkturrückgang durch fallender Anleihenpreise zu riskieren.

Am Ende der 1970er „gab es eine Art starken spekulativen Druck“, sagte er. Bei einer 1979 von ihm geleiteten Strategieversammlung zeigte die US-Notenbank, wie „spekulative Aktivitäten“ auf dem Goldmarkt sich auch auf den Markt anderer Rohstoffen giesste. Eine Amtsperson des Amerikanischen Finanzministeriums nannte den Goldrausch „ein Symptom der wachsenden Sorge um die weltweite Inflation“ - und das Ende der Goldhausse wäre eine unvergessliche Folge für die Stabilisierung des Dollars. Im April 1980 hatte sich Volckers Medizin schon im Zinssatz des Immobilienmarktes zeigen lassen, der den Höhepunkt für die vorigen sieben Jahre erreichte. Das niedrigere Angebot von neuem Kredit brachte zu dem Sturz von dem Dollar, und Gold verlor mehr als ein Drittel. Ein Jahr nach der Einführung der Strategie um die Inflation zu bekämpfen, hatte die neue Strategie des "starken Dollars" den Goldpreis zur Hälfte fallen lassen.
Doch Volcker liess nicht nach. Während seiner acht Jahre langen Herrschaft bei der US-Notenbank waren die durchschnittlichen Zinssätze des Dollars bei 4,38%, mehr als doppelt so viel wie die effektive Rendite seines Nachfolgers Alan Greenspan.
Im Vergleich zu den risikofreien Löhnen konnte Gold nicht mitspielen. Denn mit Gold verdient man keine Zinsen. Im Gegenteil, Gold verursacht Verwahrungskosten, in dem entweder die Verträge auf dem Termingeschäftemarkt prolongiert werden, oder durch hohen Lagerungs- und Versicherungskosten für physische Goldbarren.
Der Besitz von professionellem Investitionsgold bei BullionVault kann diese Kosten um zwei Drittel oder sogar mehr reduzieren. Aber Gold gewinnt nur dann gegen Einnahmebringendem Kapital, wenn Zinssätze nicht den Schritt von Inflation mithalten können und der Welt von Geld selber auch zu schrumpfen anfängt.
…und der Anfang der nächsten Hausse für Gold
Dies ist genau die Situation, mit der Investoren weltweit heutzutage konfrontiert werden. Der Realzinssatz für Dollar (die Spanne zwischen der Inflation des Preisindex für die Lebenshaltung und der Zinssatz der US-Notenbankfonds) war durchschnittlich nur auf 0,47% seit Anfang 2000. Der Preis von Gold in Dollar hat sich mehr als verdoppelt.
In Grossbritannien war der Realzinssatz im Jahr 2000 auf weniger als die Hälfte im Vergleich zu dem Durchschnitt der 1980er und 1990er. Und Gold ist gegen den Britischen Pfund im Wert fast verdoppelt. Der neue Präsident Frankreichs Nicholas Sarkozy verlangt die Senkung der Zinssätze in der Eurozone, obwohl die Inflation steigt und Realzinssätze zurückgehen.
Weiter Osten sieht die Situation unverändert aus: Chinesische Sparkonten bringen nur die Hälfte des Satzes der Konsumenteninflation. Japanische Investoren müssen sich entweder mit 0,5% zufrieden stellen oder ihr Geld im Ausland investieren.
Kurz gesagt gibt es in den Reichsten Nationen der Welt ein „Rennen zur Abwertung“, ein Kampf um die Ausfuhren zu steigern, in dem das Geld billiger bewertet wird. Die daraus resultierende Inflation hat die Goldpreise nach oben gepusht, den die weltweiten Zinssätze nicht überdecken können. „Jahrelange niedrige Einnahmen für Risikokapital begleiten jahrelange hohe Einnahmen für Gold“, hat vor nicht langer Zeit John Dizard in The Financial Times geschrieben. In anderen Worten kaufen Personen Gold, wenn sie anderswo keine weiteren Verluste schlucken können, sei es in Wertpapieren, auf dem Immobilienmarkt, in Aktien oder direkt mit Geld. Wenn sich Realeinnahmen für Geld reduzieren, wählen Personen, Gold zu besitzen.
Warum Gold heutzutage steigt
Der Goldgewinn des letzten Jahrzehnts kam trotzt des niedrigen offiziellen Zinssatzes – eine ganz andere Situation als zur Zeit der Glockenhosen 1970er. Der wahre gemeinsame Faktor waren niedrige Einnahmen für Geldersparnisse nach der Inflation.
Wird die effektive Rendite, die von der amerikanischen Zentralbank, von der EZB, von der Bank von England und von der Bank von Japan bezahlt wird, in 2007 steil nach oben schiessen – oder bei einem Hoch bleiben? Der Goldmarkt fällt da nicht rein. Und auch nicht die Wertpapieranleger. Trotz dem neulichen Anstieg in den 10 Jahre US-Rentenerträge scheinen die Zinssätze niedriger oder gleich zu bleiben. Genauso wie englische vergoldete Gewinne und die deutsche Wertpapiere.

Im besten Fall scheinen die Zinssätze für den Dollar unverändert zu bleiben, egal was mit den Lebenshaltungskosten geschehen wird. Ben Bernanke sitzt jetzt in der Zwickmühle und muss die steigende Inflation so gut wie die sinkenden amerikanischen Immobilienpreise anpacken.
Nach dem Bernanke die Wirtschaftskrise der 1930er und das „verpasste Jahrzehnt“ in Japan während der 1990er, sagte er aus, dass „die Preisabstürze der Vermögen einen aushaltenden Schaden angerichtet haben“, nur wenn Zentralbanken zögern, die Zinssätze zu senken. Die Entscheidungsträger sollten den Preis von Geld schlachten, glaubt Bernanke, um die Preise des Aktien- und des Immobilienmarktes mit billigem Geld zufrieden zu halten.
Gold wird vielleicht kurzfristig nicht immer Inflation besiegen – aber Ben Bernanke ist nicht Paul Volcker. Und in der Zwischenzeit liegen reale Zinssätze auch in China, Japan, Europa und Grossbritannien bei oder unter null.
Die Geschichte zeigt, dass Gold glänzt, wenn Zinssätze unterhalb des Inflationssatzes sinken und hilft Ihnen, Ihr Vermögen zu schützen, selbst wenn die Kaufkraft von Geld nachgibt.
Wenn Sie einen Teil Ihres Vermögens in Gold investieren, schützen Sie sich auch gegen schleifende Verluste auf den Aktien- und Wertpapierenmarkt. Und so weit hat sich Gold im 21. Jahrhundert hervorragend gegen den Hauptwährungen gehalten.
Doch selbst wenn Sie verstehen, wie der Goldmarkt wirklich funktioniert, bleibt eine kritische Frage immer noch unbeantwortet: Wie kauft man am besten Gold?
Goldmythus Nummer 5: „Sie können Gold über Ihren Börsenmakler kaufen“
SIE MÖGEN glauben, dass das eigentlich ganz einfach ist.
Gold kaufen. Es sicher aufbewahren. Und es verkaufen – und zwar zum vollen Preis – wann immer Sie es möchten.
Gold selbst könnte nämlich nicht einfacher sein. Als Nummer 79 des Periodensystems der Elemente macht dieses Metall keine Vorhersagen. Es hat noch nie Aktien ausgestellt oder seine Schulden nicht zurückbezahlt. Gold ist niemandem etwas schuldig.
Doch die riesige Anzahl und Auswahl der mit Gold zusammenhängenden Anlagemöglichkeiten zeigt, dass der Goldankauf und –verkauf alles andere als einfach ist.
Münzen und Barren: Sie können diese in Ihren Händen behalten – aber nur wenn Sie bereit sind, bei Verhandlungen grosse Preisspannen und die monatlichen Verwahrungskosten zu bezahlen.
Zertifikate und Fonds: diese helfen Ihnen, Goldbesitz einfacher zu machen. Aber manche lassen sich mehr in jährlichen Kosten zahlen als Anlagefonds für die aktive Anteilauswahl kosten.
Termingeschäfte und Vorkaufsrechte: damit können Sie Ihre Investition beschleunigen – aber sie können genau so gut Ihre Verluste und Nachschussforderungen auf freier Volatilität beschleunigen.
Börsengehandelte Fonds (ETFs): diese Fonds können wie Aktien verhandelt werden, beruhen aber auf komplexe Treuhandverträge, um das Gold aufzuspüren, anstatt Ihnen den direkten Besitz dessen zu erteilen.
Es gibt so viele verschiedene Wege, Gold zu kaufen – und so viele Arten mehr dafür zahlen zu müssen, als Sie wirklich wollen.
Sie können entweder Gold besitzen… oder hohe Kosten vermeiden. Sie können nicht beides haben. Oder so sieht es aus.
Kosten, grosse Komplexität
Und wenn Sie über Ihre Bank Gold kaufen? Dann werden Sie teueres Geld für „zugeteiltes“ Gold nur in Ihrem Namen zahlen. Aber die alternative – das so genannte „nicht zugeteilte“ Gold – bedeutet, Ihrer Bank Ihr Gold auszuleihen.
Den Verlust Ihrer Besitzrechte würde zum Tageslicht kommen, wenn Ihre Bank in einer Krise stecken würde und Ihr Kapital verkaufen müsste, um ihre Schulden zu decken. Ja, das ist die Art finanzieller Schock, gegen den sich die meisten Goldanleger schützen wollen!
Und Termingeschäfte oder Vorkaufsrechte? Den Fremdkapitalanteil 20 Mal erhöhen mag sich interessant anhören. Aber jeden Quartalvertrag weiter nach vorne zu schieben würde jedes Jahr mindestens ein Sechstel Ihrer Unkosten als Verhandlungskosten erfordern.
Auf der anderen Seite des „Goldspektrums“ - was wäre einfacher als eine Hand voll Metall? Verstecken Sie Ihre Goldmünzen oder –barren unter Ihrem Bett und Sie sparen sich auch die Versicherungskosten. Aber auch in diesem Fall gibt es Nachteile: Goldhändler auf dem Kleinmarkt verlangen sehr grosse Preisspannen, um sich vor Betrüge und Goldfälschungen zu schützen.
In den USA und in Europa sind solche Preisspannen in der Regel 4-7% sowohl auf dem Ankaufs- so gut wie auf dem Verkaufspreis. Für Sammlungsmünzen bekommen Sie meistens nur den Wert des reinen Metalls, wenn Sie sie wieder verkaufen. Professionellen Verhändler interessiert nur der Goldinhalt.
Nur wenige Goldinvestoren wissen es, aber diese grosse Preisspannen würden sich im Falle einer wirtschaftlichen oder sozialen Krisesituation als Problem erweisen, denn erst dann würden sie sich noch mehr erweitern, genau diejenige Situationen, gegen denen Goldmünzenbesitzer Ihr Vermögen schützen wollen. Vergessen Sie einen Augenblick lang Ihr Extra-Risiko für Ihr Vermögen. Die der Hand-in-Hand-Goldmarkt im ländlichen Indien zeigt, wo Goldbesitzer in der Norm 10-15% des Weiterverkaufspreises in Kosten bezahlen, würde die grosse Nachfrage nach Gold als Währung kein Schutz gegen Goldhändler und deren Monopol sein.
Fünf weniger bekannte Fakten über börsengehandelte Fonds (ETFs)
Anfang 2007 hat sich der Goldmarkt in Indien geändert, als Mumbai nach Wall Street und die Londoner City die so genannten „Papiergoldprodukte“ auf den Markt gebracht hat.
Jetzt können Inder ETFs kaufen und verkaufen, die auf diejenigen geformt sind, die in den USA und in Europa von StreetTracks, LyxOr und iShares verwaltet sind.
Mit diesen ETFs können Sie den Goldpreis verfolgen, in dem Sie Aktien auf dem Aktienmarkt handeln. Die Fonds verwalten Gold als Treuhänder im Namen ihrer Investoren; bis heute haben sie sich im Westen als sehr populär bewiesen und haben seit 2003 einen Wert von über $13 erreicht.
Die grossen Marketingbudgets der ETFs haben zweifellos geholfen, die Vorteile von Gold in Barren einem weiteren Publikum zu ermitteln. Diese Goldfonds sind heutzutage die verbreitesten Goldprodukte, die von Finanzjournalisten genannt werden, und werden von Börsenmakler unterstützt, die weitere Kommissionen von potentiellen Goldkäufern gewinnen wollen. Noch viel wichtiger ist, dass diese Goldfonds Wall Street und die City (die kein physisches Kapital gänzlich besitzen dürfen) erlauben, zugriff auf den Goldmarkt zu haben.
Aber sind ETFs wirklich der allerbeste Weg in den heutigen Goldmarkt?
1) Verfolgen, nicht besitzen
ETFs „verfolgen“ den Goldspotpreis – und bis jetzt haben sie nichts anderes gemacht. Aber sie erlauben Ihnen nur den „indirekten Weg zu dem Goldmarkt“, wie ein amerikanischer Emissionsprospektus gesagt hat. Diese auf ein Treuhänderverhältnis basierten Produkte geben Ihnen keinen Besitz des Goldes.
„Was auch immer ihre Zahlversprechen sind, sind sie nur auf Papier geschrieben“, schrieb Neil Collins in The Daily Telegraph, als der erste treuhänderische Goldfond in London eingeführt wurde. „[Und] wie Regierungen im Laufe der Zeit gemerkt haben, ist Papiere drucken viel leichter, als Gold zu finden“.
Die Gesellschaften für ETFs wären natürlich verrückt, wenn sie mehr Aktien ausstellen würden, als sie mit ihrem Gold decken können. Ein oder zwei Mal im Jahr prüfen auch unabhängige Auditors ihr Vermögen. Aber es bleibt immerhin, dass die ETF-Käufer das Gold nicht selber besitzen.
2) Eingeschränkte Verhandlungszeiten
Der professionelle Goldmarkt ist 24 Stunden am Tag, fünf Tage die Woche offen. Aber Sie können nur während den Öffnungszeiten Ihrer lokalen Börse ETFs verhandeln - und grosse Bewegungen von 1-2% werden immer während den Asiatischen und den frühen Londoner Stunden registriert. Bis jetzt war die meiste bullische Aktion 90 Minuten vor der Öffnung von Wall Street. Die grössten Rückzüge kommen gleich nach das Schliessen der Londoner Börse.
3) Keine Auswahl der Verwahrungsorte
Die meisten amerikanischen und europäischen Gold-ETFs lagern ihr ganzes Gold in Banktresoren in der Nähe von London. Und wenn Sie aber Ihr Gold in Ihrer Nähe (z.B. in Zürich) oder im Ausland (z.B. in New York) verwahren lassen möchten?
Die Flexibilität von Goldbesitz im Ausland sollte nicht nur den Superreichen verfügbar sein. Aus diesem Grund bietet Ihnen BullionVault die Auswahl von drei Tresoren an. Und wie es so ist, haben unsere Kunden gewählt 27 Mal soviel ihres Goldbesitzes in Zürich im Vergleich zu New York zu lagern.
4) Währungsumrechnung
ETFs können auch verdeckte Kosten für nicht amerikanische Anleger aufbewahren. In Dollar bewertet (genau so wie Gold), benötigen europäische Goldaktien die Umrechnung in eine ausländische Währung sowohl für den Ankauf als auch für den Verkauf. Wenn Ihre Landeswährung nicht der Dollar ist – und Sie verfolgen Gold durch ein EFT – sollten Sie Ihren Makler um den Aufriss seiner Forex-Zinssätze fragen, bevor Sie verhandeln.
5) Tägliche Minderung
Nicht viel wurde darüber geschrieben - aber Anteilseigner von Gold-ETFs könnten in den nächsten Paar Jahren eine peinliche Störung erleiden.
Denn alle Fonds jährlich 0,4% für Verwahrungs-, Versicherungs- und Verwaltungskosten verlangen. Das ist mehr als drei Mal die Verwahrungskosten bei BullionVault. Das wirkliche Problem sind aber nicht die Kosten, sondern wie die Kosten berechnet werden.
Die Gold-ETFs buchen ihre Kosten von der Deckung aus physischem Gold jeder ETS-Anleihe ab. Das Ganze ist am Anfang einfach. Aber während die Goldmenge, die jede Anleihe deckt, jeden Tag weniger, bleibt der Titel der Anleihen unverändert. Meistens steht weiterhin das Gleiche drauf (die Anleihen sind auf ein Zehntel einer Unze berechtigt), auch wenn sie es eigentlich nach dem ersten Tag ihrer Ausstellung nicht mehr sind.
Im Laufe der Zeit erweitert sich der Unterschied zwischen dem nominalen und dem effektiven Wert. Der erste börsengehandelter Goldfond (die australische GOLD Anleihe) kam Mitte 2003 auf den Markt. Damals war jede Anleihe mit einem Zehntel einer Unze gedeckt. Doch heutzutage entspricht jede Anleihe weniger als 9,876% einer Unze.
Vielleicht denken Sie, dass dieser Unterschied nicht viel ausmacht. Der Verlust entspricht ja etwas mehr als ein Cent eines Dollars. Und die jährliche Verwahrungskosten müssen so oder so bezahlt werden. Aber in zwei oder drei Jahren werden die gleichen Anleihen weniger als 9,85% pro Unze Wert sein… weniger als 9,79%... und weniger als 9,75%.
Macht es dem Aktienmarkt was aus? Solange es niemandem was ausmacht, $650 für nur $640 für das Gold im Fond zu zahlen… oder $636… und dann nur $633… u.s.w. – dann nicht. Aber im Mai 2005 sagte die Gold Bullion Securities (Sponsor des Gold-ETF-Programms), dass sie den Treuhandfond jede drei oder vier Jahre konsolidieren könnte. Konsolidation heisst fast sicherlich, die Anleihen neu schätzen.
Was könnte geschehen, wenn die Börse vorzeitig die Gold-ETFs konsolidieren will? Was wird mit diesen Zehntel einer Unze Zertifikate sein, wenn die Börse sie ein oder zwei Prozent billiger bewertet?
Und wäre es denn nicht einfacher, wenn Sie ganz einfach Gold gänzlich und in Ihrem Namen besitzen könnten, anstatt durch einem komplizierten Treuhandvertrag, der Preisänderungen verursacht?
Die kleinsten Preisspannen, die niedrigsten Kosten
Genau hier stellt BullionVault eine Revolution für privaten Goldbesitz dar. Durch ihre einfache und benutzerfreundliche Webseite können Sie jetzt den professionellen Markt direkt erreichen und physische Goldbarren gänzlich und nur in Ihren Namen preiswert besitzen.
Vor BullionVault waren private Anleger von dem professionellen Markt ausgeschlossen. Sie mussten "super viel Wert sein", um in die Welt der Goldhändler, Raffinerien, Behörden und Goldbanken eintreten zu dürfen und den Spotpreis für Gold mitbestimmen zu dürfen, anstatt ihn befolgen zu müssen. Und selbst dann hätten Sie $4 Millionen nur für Ihre Goldinvestitionen bereit haben sollen, nur um eine offene Türe zu bekommen!
Wie Sie sehen, handelt dieser exklusive Klub nur mit den so genannten Good Delivery Goldbarren. Sie wiegen ungefähr 400 Feinunzen und sind garantiert 99,5% (oder mehr) Feingold. Zu heutigen Preisen kostet solch ein Barren mehr oder weniger eine Viertel Million Dollar. Wenn Sie diese Goldbarren nicht verhandeln, sind Sie von dem Markt des Goldes in Tresoren ausgeschlossen. Der Spotmarkt will nur Good Delivery. Gewicht und Reinheit sind eine Voraussetzung.
Deshalb sind die Verhandlungspreisspannen auf dem professionellen Markt so gering - nur 0,4% oder weniger. Good Delivery Goldbarren werden von einer eingeschränkten Gruppen professioneller Veredler hergestellt und jeder Barren wird von den Goldmarktgesellschaften in London, New York und Zürich geprüft. Sicher in anerkannten Tresoren verwahrt – und nur von anerkannten Sicherheitsfirmen transportiert – besitzen Good Delivery Goldbarren die höchste Integrität.
Einfach, preiswert und sofortig
Über BullionVault können Sie jegliche Menge Good Delivery Gold kaufen und verkaufen - von einem Gramm aufwärts – und es in offiziell anerkannten Goldbarrentresoren in Zürich, London oder New York zu verwahren.
So ist es viel einfacher als Goldanleihen in einem komplizierten Treuhand- oder Anlagefond zu besitzen. Wenn Sie Gold über BullionVault kaufen, erhalten Sie gänzlichen Besitz des physischen Edelmetalls. Das Gold gehört Ihnen - nur Ihnen - als gänzlicher Rechtsanspruch.
BullionVault ist auch preisgünstig. Der direkte Zugang zu dem professionellen Markt wir Ihre Verhandlungs- und Verwahrungskosten um zwei drittel oder sogar mehr reduzieren im Vergleich zum Ankauf von Gold mit niedriger Integrität in der Form von münzen und kleinen Barren.
Alle Verhandlungen auf BullionVault betreffen Good Delivery Goldbarren, die sich schon in dem Tresor befinden. Dadurch sparen Sie Geld, da Sie keinen Transport zahlen müssen. Und es gibt kein Kreditrisiko. Goldkäufer können nur dann einen Ankaufsantrag veröffentlichen, wenn sie tatsächlich Geld in ihrem BullionVault-Konto haben – und alle Verhandlungen werden sofort beglichen.
BullionVault leiht niemals Gold an Dritten oder verspricht Ihnen, es in Zukunft liefern zu lassen. Solange Sie Gold haben, bleibt es in Ihrem gänzlichen Besitz. Hiermit erzielen Sie ein weitgestreutes Portfolio von Aktien, Bargeld, Immobilien und Anleihen.
Da es Ihnen – gänzlich – gehört, ist Ihr Gold auch von der finanziellen Leistung von BullionVault. Und es ist auch unabhängig von dem Tresorenverwalter und der Banken. Ihr Gold kann nicht verkauft werden, um die Schulden Anderer zu bezahlen. Es gibt kein kompliziertes Treuhandverhältnis. Sie besitzen ganz einfach Ihr eigenes physisches Gold in Barren in der Form von Good Delivery Investitionsgoldbarren.
Ein Durchbruch für privaten Goldbesitz
Wenn registriert, besitzen Sie schon ein kostenloses Gramm Gold. Es ist jetzt in Zürich in einem professionellen Tresor gelagert. Und es gehört Ihnen.
Wenn Sie selber sehen möchten, wie einfach das BullionVault-System ist, melden Sie sich an und verkaufen Sie Ihr Gramm Gold.
Diese Verhandlung verpflichtet Sie auf keiner Weise zu BullionVault. Ihr Willkommen-Gold soll Ihnen nur zeigen, welche Vorteile Sie durch die Verhandlung von physischem Investitionsgold zu kleinen Preisspannen und sehr niedrigen Kosten erzielen können.
Weil es nicht mehr schwierig sein muss, Gold in Ihrem Investitionsportfolio einzuschliessen – und auch nicht teuer.
Lassen Sie sich nicht von dem Finanzdienstleistungssektor einreden, mehr als nötig für weniger als Sie wollen zu zahlen. Ergänzen Sie Ihr Portfolio mit physischem Gold über BullionVault und Sie werden merken, dass das System so einfach ist wie das Edelmetall selber.
Keine Versprechen, kein Kreditrisiko. Ganz einfach eine sichere Wertaufbewahrung, die Ihnen alleine gehört.
ist Head of Research / Leiter der Forschungsabteilung bei BullionVault, der weltweit führenden Handelsplattform für physische Gold- und Silberbarren. Zuvor war er Redaktionsleiter bei Fleet Street Publications, Londons Top-Verlagshaus für Finanzpublikationen und zwischen 2003-2008 City-Korrespondent für das Daily Reckoning. Er ist regelmäßiger Autor für 321gold, FinancialSense, GoldSeek, Prudent Bear, SafeHaven und Whiskey & Gunpowder neben vielen anderen führenden Investmentportalen, zu denen er als Goldmarkt-Experte beiträgt. Darüber hinaus ist Adrian Ashs Meinung auch bei renomierten Medien und Nachrichtendiensten wie der Financial Times, The Economist, Bloomberg oder auch dem Stern gefragt.











